Yin & Yang Yoga (dienstags 17.30 Uhr)
19 Mai 2026 •
17:30 - 19:00
Noorstraße 22, Yogastudio Yoga Lotusland
Daniela S.
Ich bin Daniela – GSD-anerkannte Shiatsu-Praktikerin, Yogalehrerin mit Schwerpunkt Yin Yoga und Trauerrednerin.
Beruflich war ich schon vieles: Fotokauffrau, Mediengestalterin und Soldatin. Mein Alltag war lange von Tempo, Leistung und Aktivität geprägt – bis eine persönliche Krise mich zum Innehalten brachte.
In dieser Zeit entdeckte ich Shiatsu und Yoga als wertvolle Begleiter und fand zu einer sanfteren Lebensweise. Der Wunsch entstand, beides weiterzugeben – achtsam, ruhig und im Einklang mit dem, was gerade ist.
Ich absolvierte eine vierjährige Shiatsu-Ausbildung an der Schule für Shiatsu in Hamburg sowie eine Yogalehrerausbildung mit Schwerpunkt Yin Yoga, da sich diese beiden Ansätze wunderbar ergänzen. Beide wirken tief, lösen Spannungen und fördern den Energiefluss im Körper.
Meine Yogastunden sind leicht, ruhig und entspannend. Weniger ist mehr – Du darfst ankommen, loslassen und einfach Du selbst sein.
Die Stunde passt sich Deinem Körper an, nicht umgekehrt. Das Wohlfühlen steht im Mittelpunkt – Zeit, um Dich selbst zu spüren und wahrzunehmen.
Beschreibung
Yin und Yang Yoga ist eine Form des Yoga, die die beiden Gegensätze Yin und Yang in einer Praxis vereint. Diese Begriffe stammen ursprünglich aus der chinesischen Philosophie und symbolisieren das Zusammenspiel von scheinbar gegensätzlichen, aber ergänzenden Kräften.
Yang steht für das Aktive, Dynamische, Schnelle und Wärmende. Im Yoga entspricht es eher den aktiven, kraftvollen Asanas, die Muskelkraft, Ausdauer und Beweglichkeit fördern. In einem Yang-orientierten Teil der Praxis geht es oft um kräftige Flows, wie sie im Vinyasa- oder Ashtanga-Yoga vorkommen.
Yin steht für das Ruhige, Passive, Kühle und Statische. Im Yin Yoga werden die Posen länger gehalten, oft zwischen drei und fünf Minuten, um tief in das Bindegewebe, die Faszien und Gelenke zu arbeiten. Die Praxis ist ruhig und meditativ und zielt darauf ab, den Körper zu entspannen und gleichzeitig Flexibilität und innere Ruhe zu fördern.
Im Yin und Yang Yoga wechseln sich diese beiden Elemente ab, um eine Balance zwischen Aktivität und Entspannung zu schaffen. Die dynamischen Phasen (Yang) helfen dabei, Energie zu aktivieren und den Körper zu stärken, während die ruhigeren Phasen (Yin) den Geist beruhigen und tieferes Loslassen ermöglichen.
Yang steht für das Aktive, Dynamische, Schnelle und Wärmende. Im Yoga entspricht es eher den aktiven, kraftvollen Asanas, die Muskelkraft, Ausdauer und Beweglichkeit fördern. In einem Yang-orientierten Teil der Praxis geht es oft um kräftige Flows, wie sie im Vinyasa- oder Ashtanga-Yoga vorkommen.
Yin steht für das Ruhige, Passive, Kühle und Statische. Im Yin Yoga werden die Posen länger gehalten, oft zwischen drei und fünf Minuten, um tief in das Bindegewebe, die Faszien und Gelenke zu arbeiten. Die Praxis ist ruhig und meditativ und zielt darauf ab, den Körper zu entspannen und gleichzeitig Flexibilität und innere Ruhe zu fördern.
Im Yin und Yang Yoga wechseln sich diese beiden Elemente ab, um eine Balance zwischen Aktivität und Entspannung zu schaffen. Die dynamischen Phasen (Yang) helfen dabei, Energie zu aktivieren und den Körper zu stärken, während die ruhigeren Phasen (Yin) den Geist beruhigen und tieferes Loslassen ermöglichen.