Tanz zwischen Stabilität und Freiheit- Pro-Age®und Anusara®-Yoga-Klasse Online
15 Oktober 2026 •
18:30 - 19:30
Online-Zoom, Zoom
Beschreibung
Was gibt uns Halt – und was lässt uns frei?
Unser Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Bewegungen, die früher selbstverständlich waren, können sich heute anders anfühlen. Manche Grenzen werden deutlicher, andere Möglichkeiten eröffnen sich. Pro Age Yoga lädt uns ein, diesen Veränderungen nicht mit Widerstand zu begegnen, sondern ihnen mit Neugier, Achtsamkeit und Wertschätzung zu begegnen.
Denn Stabilität bedeutet nicht, starr zu werden.
Und Freiheit bedeutet nicht, grenzenlos zu sein.
Stabilität ist der Boden, auf dem Freiheit wachsen kann.
Im Anusara Yoga erfahren wir diese Verbindung über eine bewusste Ausrichtung. Wir verwurzeln uns, finden unsere Mitte und schaffen Klarheit in unserem Körper. Aus dieser inneren Organisation heraus können wir uns aufrichten, ausdehnen und öffnen.
Wir üben nicht, um eine bestimmte Form zu erreichen.
Wir nutzen die Form, um uns selbst darin zu begegnen.
Vielleicht spüren wir dabei, wie sich ein fester Stand in Beweglichkeit verwandelt. Wie Kraft nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus einer guten Verbindung zu uns selbst. Wie ein stabiler Mittelpunkt es ermöglicht, sich nach außen zu öffnen – ohne den eigenen Halt zu verlieren.
Gerade im Älterwerden kann darin eine besondere Qualität liegen:
Wir müssen nicht mehr gegen unseren Körper arbeiten.
Wir dürfen lernen, mit ihm zu arbeiten.
Wir dürfen Grenzen wahrnehmen, ohne uns von ihnen definieren zu lassen. Wir dürfen Kraft entwickeln, ohne Härte. Wir dürfen loslassen, ohne unsere Stabilität aufzugeben.
So wird die Yogapraxis zu einem Dialog zwischen zwei scheinbaren Gegensätzen:
Wurzeln und Flügel.
Halten und Loslassen.
Kraft und Weichheit.
Form und Freiheit.
Stabilität und Bewegung.
In dieser Stunde nehmen wir uns Zeit, genau diesen Raum dazwischen zu erforschen. Mit Asanas, bewusster Ausrichtung, Atem und achtsamen Übergängen.
Vielleicht entdecken wir dabei, dass Freiheit nicht bedeutet, alles tun zu können.
Vielleicht bedeutet Freiheit vielmehr, innerhalb unserer Möglichkeiten ganz präsent zu sein – und darin immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken.
Eine Einladung, den eigenen Körper nicht an einem früheren Bild zu messen, sondern ihn dort abzuholen, wo er heute ist.
Stabil verwurzelt.
Aufgerichtet.
Offen für das, was kommt.
Und bereit für den nächsten Schritt im Tanz zwischen Stabilität und Freiheit.
Unser Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Bewegungen, die früher selbstverständlich waren, können sich heute anders anfühlen. Manche Grenzen werden deutlicher, andere Möglichkeiten eröffnen sich. Pro Age Yoga lädt uns ein, diesen Veränderungen nicht mit Widerstand zu begegnen, sondern ihnen mit Neugier, Achtsamkeit und Wertschätzung zu begegnen.
Denn Stabilität bedeutet nicht, starr zu werden.
Und Freiheit bedeutet nicht, grenzenlos zu sein.
Stabilität ist der Boden, auf dem Freiheit wachsen kann.
Im Anusara Yoga erfahren wir diese Verbindung über eine bewusste Ausrichtung. Wir verwurzeln uns, finden unsere Mitte und schaffen Klarheit in unserem Körper. Aus dieser inneren Organisation heraus können wir uns aufrichten, ausdehnen und öffnen.
Wir üben nicht, um eine bestimmte Form zu erreichen.
Wir nutzen die Form, um uns selbst darin zu begegnen.
Vielleicht spüren wir dabei, wie sich ein fester Stand in Beweglichkeit verwandelt. Wie Kraft nicht aus Anspannung entstehen muss, sondern aus einer guten Verbindung zu uns selbst. Wie ein stabiler Mittelpunkt es ermöglicht, sich nach außen zu öffnen – ohne den eigenen Halt zu verlieren.
Gerade im Älterwerden kann darin eine besondere Qualität liegen:
Wir müssen nicht mehr gegen unseren Körper arbeiten.
Wir dürfen lernen, mit ihm zu arbeiten.
Wir dürfen Grenzen wahrnehmen, ohne uns von ihnen definieren zu lassen. Wir dürfen Kraft entwickeln, ohne Härte. Wir dürfen loslassen, ohne unsere Stabilität aufzugeben.
So wird die Yogapraxis zu einem Dialog zwischen zwei scheinbaren Gegensätzen:
Wurzeln und Flügel.
Halten und Loslassen.
Kraft und Weichheit.
Form und Freiheit.
Stabilität und Bewegung.
In dieser Stunde nehmen wir uns Zeit, genau diesen Raum dazwischen zu erforschen. Mit Asanas, bewusster Ausrichtung, Atem und achtsamen Übergängen.
Vielleicht entdecken wir dabei, dass Freiheit nicht bedeutet, alles tun zu können.
Vielleicht bedeutet Freiheit vielmehr, innerhalb unserer Möglichkeiten ganz präsent zu sein – und darin immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken.
Eine Einladung, den eigenen Körper nicht an einem früheren Bild zu messen, sondern ihn dort abzuholen, wo er heute ist.
Stabil verwurzelt.
Aufgerichtet.
Offen für das, was kommt.
Und bereit für den nächsten Schritt im Tanz zwischen Stabilität und Freiheit.